Über Scada

(Supervisory Control And Data Acquisition) ist ein Computersystem zur Überwachung, Messung und Verwaltung von industriellen Systemen. Jeder industrielle Prozess, der zur Automatisierung sinnvoll ist, eignet sich hervorragend für die SCADA-Implementierung.

Diese Systeme gibt es seit den 1960er Jahren in verschiedenen Formen, und seit den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts haben sie sich mit dem auftretten immer schnellerer und effizienterer Computer- und Mikrocontroller-Geräte stark erweitert. Sie können zur einfachen Überwachung (z. B. Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Druck) sowie zur komplexen Steuerung und Kontrolle (z. B. Produktionsprozesse in Fabriken oder Regelung von Schienen- und Straßenverkehr) verwendet werden.

Das SCADA-System besteht typischerweise aus:

Konverter und Aktuator
RTU (Remote Terminal Unit)
Kommunikationsnetze
Zentraler Stelle
Konverter und Aktuator sind der Anfang der Kette. Sie sind elektrisch oder mechanisch mit dem Prozess verbunden, den wir beobachten. Die Aufgabe des Konverters besteht darin, die Werte von Druck, Durchfluss, Temperatur und Geschwindigkeit zu überwachen und dass in analoger oder digitaler Form über den aktuellen Zustand der gemessenen Größe an die RTU weiterleiten. Aktuatoren erhalten Informationen von der RTU und schließen oder öffnen z. B. die Ventile.

Daten von SCADA:

In den vorgegebenen Zeitintervallen lesen SCADA-Systeme die gemessenen Daten und fügen sie zur Simulation in EPAnet ein. Für eine erfolgreiche Simulation werden zuerst die Grundeinstellungen vorgenommen (z. B. der aktuelle Wasserstand im Wasserstand, der aktuelle Zustand des Ventils (offen / geschlossen), Pumpenstatus …), die mit den heruntergeladenen Daten heruntergeladen werden.

Beispiel für das Herunterladen von Daten aus dem SCADA-System:

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